Mittwoch, 18. Oktober 2017

MMM Kyoto-Shirt und Wickelrock

 Den heutigen MMM, bei dem  Elke und  Elke in wunderbaren Jeanskleidern einen Gastauftritt haben, nutze ich nochmal um neu genähte Teile aus meinem Urlaubskoffer zu zeigen. Im August war ich sehr produktiv und bin auch länger geplante Projekte angegangen, wie hier das Kyoto-Tee von Papercut Patterns . Genäht habe ich die Größe XS, aber es ist trotzdem riesig geworden. So in den Bund gesteckt bei Rock oder Hose finde ich es inzwischen ganz gut.

 Den Rock habe ich letztes Jahr schon in weiß genäht, der Schnitt ist aus der Knipmode 10/2013. Statt mit einem Knopf wird diese Version mit einer Öse und einem Band geschlossen. Für den nächsten Wickelrock merke ich mir, dass ich das untenliegende Teil noch breiter zuschneide, vielleicht sogar als komplettes Vorderteil, damit der Rock wirklich wind- und fahrradtauglich wird.

Aufgenommen sind die Bilder in Silves, an der Algarve, die komplette Aufnahme von der  mittleren Ansicht sieht eigentlich so aus:


Donnerstag, 12. Oktober 2017

Abenteuer Lederjacke

























Gestern habe ich angekündigt, dass ich heute einen ausführlichen Post zu meiner Lederjacke schreiben wollte. Ich bin sehr stolz, dass mir die Jacke so gut gelungen ist und möchte euch auch ermuntern, euch mal an so ein Projekt zu wagen. Voilà - es erwartet euch ein Roman mit Bilderflut.
Vor einiger Zeit gab mir meine Tante ihre alte Lederjacke, die sie sich Anfang der Neunziger Jahre gekauft hatte. Die Jacke war nicht sehr teuer gewesen, das Leder war eher steif, an manchen Stellen auch weicher, aber relativ dünn. Trotzdem hatte ich lange Hemmungen, die Jacke anzugehen, weil ich wusste, dass bei Leder jeder Stich sitzen muss.



So sah die ursprüngliche Jacke aus: Gr. 40/42: hoher Bund, angeschnittene Ärmel, Knopfleiste, Pattentaschen, Schalkragen und jede Menge Teilungsnähte. Zunächst habe ich die Jacke an den Hauptnähten aufgetrennt, um eine Vorstellung von den verfügbaren Teilen zu bekommen. Ich hätte gerne eine Bikerjacke mit seitlichem Reißverschluss gehabt, aber so viel Material war nicht da. Also machte ich mich auf die Suche nach einem Schnittmuster für eine kurze taillierte Lederjacke mit Reißverschluss, aber nicht zu komplizierter Schnittführung. Es gibt einige schöne Schnitte bei Burda und Knipmode, allerdings haben die meisten Lederjacken viele Details und so ganz unerfahren im Leder nähen wollte ich keine Reißverschlusstaschen mit aufwändigen Absteppungen o.ä. nähen. So bin ich bei der Militaryjacke 121 aus der Burda 06/2016 gelandet. Viel gegrübelt habe ich über dem Zuschnitt, weil ich so wenig zusätzliche Nähte wie möglich wollte und wenn schon nicht zu vermeiden, sollten sie an einigermaßen sinnvollen Stellen auftauchen. Kopfzerbrechen haben mir vor allem auch die vorhandenen Taschen bereitet. Gerne hätte ich sie irgendwie einbezogen, aber sie waren zu breit für die seitlichen Vorderteile.
An dieser Stelle hätte ich eigentlich ein Probeteil machen sollen. Ich habe mich recht leichtsinnig eigentlich damit begnügt, die Futterteile zusammenzunähen und anzuprobieren. Ich war  begeistert vom Sitz der Schultern und Ärmel. Es hat sich alles richtig angefühlt und sah auch schon richtig gut  aus.
Und so habe ich mich drangemacht, meine Schnittteile auf den Lederstücken hin- und herzuschieben.
Die Fotos von der Aufteilung sind stark aufgehellt, damit die Teilungsnähte erkennbar sind. Bei manchen Teilen waren sie einfach einzubeziehen, andere Teile musste ich sowieso stückeln. Dabei hat es sich wieder als sehr sinnvoll erwiesen, dass ich die Schnittteile auf Folie gezeichnet hatte, weil ich genau sehen konnte, wo die Nähte unterm Schnittteil verliefen. Leider kann man nicht lesen, welches Teil, wo liegt. Die Rückenteile habe ich jedenfalls aus dem ursprünglichen Vorderteil zugeschnitten, das  mittlere musste ich ansetzten wegen der Knopflöcher. Zum endgültigen Zuschneiden habe ich die Teile dann schon auf die linke Seite gelegt und mit 1cm Nahtzugabe zugeschnitten.

Nicht zu sehen ist der Bund, aus dem ich die Manschetten zugeschnitten habe, der Schalkragen, aus dem der Stehkragen wurde und der Besatz, den ich als Besatz verwenden konnte, wobei ich auch da wegen der Knopflöcher stückeln musste.


 Oben sind nun die zugeschnittenen Teile, unten die wenigen Reststücke. Da das Leder recht stabil ist und kein bisschen elastisch, war es sehr einfach, präzise zuzuschneiden. Die Teile habe ich anschließend gebügelt, was bei meinem Leder sehr gut funktioniert hat, und mit Kreide beschriftet. Als Einlage habe ich, so weit ich mich erinnere, Vlieseline H200 verwendet, die sich problemlos aufbügeln ließ.
Bevor ich dann angefangen habe wirklich zu nähen, habe ich mir noch verschiedene Tipps zur Lederverarbeitung  gesucht. Wichtig fand ich, mit großer Stichlänge zu nähen. Ich habe alle Nähte mit 3,6 mm genäht und eine normale 80er Nadel verwendet. Mein Spezialfüßchen habe ich nicht gebraucht, weil sich das Leder auf der Rückseite auch so problemlos nähen ließ. Zum Absteppen habe ich einen Eckenfuß aus dem Zubehör meiner Maschine verwendet. Mit dem Transportieren hatte ich eigentlich keine Probleme, sonst hätte ich Washi-Tape an die Kanten geklebt.
Fixiert habe ich mit Klammern und jeder Menge Stylefix und dann wirklich langsam und sorgfältig genäht.
 Bei diesem Zwischenstandsbild lässt sich die Schnittführung besser erkennen als auf den Fotos von der fertigen Jacke. Was wie Brustabnäher aussieht, sind einfach Nähte der alten Jacke, die unteren Teilungsnähte waren auch schon da.


 Hinten musste ich an den mittleren Teilen ansetzen, was sehr gut geklappt hat. Die Nähte passen genau auf die Nähte der seitlichen Rückenteile, welche von der alten Jacke stammen.

Ganz gereicht hat es auch nicht bei  einem Vorderteil, wo an einer Seite oben eine kleine Ecke einsetzen musste.
Beim weiteren Zusammensetzen gab es keine Schwierigkeiten, nur beim dem Ansetzen der Manschetten habe ich wieder lange rumgegrübelt. Ich hatte es mir extra so ausgedacht, dass ich den Reißverschluss nur zwischenfassen musste und dann die Manschette einfach annähen konnte. Das war ein Denkfehler, weil der innere  Teil der Manschette am Futter festgenäht werden muss und deshalb der Reißverschluss nicht vorher schon an beiden Teilen festgenäht werden kann. Leider kann ich nicht mehr genau sagen, wie ich das Problem gelöst habe. Letzten Endes habe ich den Reißverschluss zwischen die Manschettenteile geklebt und abgesteppt. Das hat nicht super geklappt, weil der Reißverschluss innen nicht komplett mitgefasst wurde. Auch außen ist es nicht perfekt geworden, aber bei schwarz sieht man das kaum.
 Den Saum habe ich mit Stylefix, so angeklebt, dass ich das Futter gut festnähen konnte. Nächstes Mal würde ich die Bruchkante mit einem Band verstärken, da die untere Kante bei mir ein bisschen wellig geworden ist.
Ganz zum Schluss habe ich die Armausschnitte hinten noch ein bisschen weiter ausgeschnitten, weil ich fand, das die Jacke ein bisschen zu breit war. Es sieht jetzt besser aus, aber wenn ich die Arme nach vorne strecke, geht es gerade noch so.
Hier noch ein paar Bilder zur Innenverarbeitung. Eine kleine Tasche gibt es unten, da habe ich mich ein bisschen in der Höhe vertan - aber wenigstens passt ein Taschentuch rein.

 



Mein Fazit: Ich habe keine Angst mehr vor der Verarbeitung von Leder, aber noch Respekt, denke aber, wenn man einige Dinge beachtet und vor allem sorgfältig und langsam arbeitet, erzielt man sehr gute Ergebnisse. Was ich immer noch nicht wagen würde, ist  teures neues Leder zu vernähen, aber ich habe hier zwei günstig erstandene Ledermäntel liegen, aus denen ich mir Jacken nähen will.
Wer diesen Megapost gelesen hat und noch Fragen stellen möchte, kann dies gerne tun.
Weil heute Donnerstag ist, verlinke ich auch mal zu RUMS, wo es auch immer wieder Spannendes zu entdecken gibt.

Mittwoch, 11. Oktober 2017

MMM Lederjacke und Axel-Skirt


Den Sommer über habe ich mich eher bei Instagram rumgetrieben, aber im Blog kann man einfach ausführlicher auf die gezeigten Sachen eingehen. Deshalb möchte ich  doch gerne wieder mehr hier schreiben. Der heutige MeMadeMittwoch bietet nun wieder die Gelegenheit Herbstkleider zu präsentieren. Erst seit einer Woche wieder aus dem heißen Portugal zurück, tue ich mich noch schwer, die wärmeren Kleider vom letzten Jahr rauszuholen. Die Jacke und den Rock, die ich heute zeige, habe ich allerdings auch im Urlaub getragen, nur anders kombiniert. Zur Urlaubsgarderobe kommt dann noch ein extra Post.


Sehr stolz bin ich auf die Lederjacke, die ich aus einer alten Lederjacke meiner Tante genäht habe. Als Schnitt habe ich die Militaryjacke 121 aus der Burda 06/2016 ausgesucht und hatte sehr viel Glück, weil sie auf Anhieb gepasst hat. Das Abenteuer Lederjacke werde ich morgen ausführlicher beschreiben, dann kommt auch ein Foto der Originaljacke.


Ein treuer Begleiter im Urlaub war der Axel-Skirt von Megan-Nielsen-Patterns, der mich wirklich begeistert hat. Entdeckt hatte ich ihn bei Frau Bunte Kleider. Nie hätte ich gedacht, dass mir ein Rock mit hohem Bund steht, aber der Rock macht einfach eine tolle Figur sogar bei so wenigen Kurven wie bei mir. Leider haben wir vergessen, ein Foto ohne Jacke zu machen. Untendrunter trage ich das Shirt von hier.
Hier noch die Rückansicht der Jacke: Als einzige Änderung habe ich die Armausschnitte hinten ein bisschen weiter ausgeschnitten.

 Ich gehe jetzt zum MeMadeMittwoch, der wieder eine ganze Menge an Inspirationen bietet und heute von Claudia vom Blog Bunte Kleider in einem sehr coolen Herbstmantel angeführt wird.

Mittwoch, 6. September 2017

MMM Maxikleid


 Nach der Sommerpause startet der MeMadeMittwoch mit dem Motto "Mein schönstes Ferienerlebnis" . Meine Urlaubsreise steht noch bevor. Außer diversen Nähkursen bei Kinderferienaktionen habe ich im August auch viel Zeit im Garten verbracht, wo dann auch die Fotos entstanden sind.

Leider hatte ich seither keine Gelegenheit, das Kleid zu tragen, was ich im kommenden Urlaub aber nachholen will.
Genäht  ist es nach einer Kombination der Ottobreschnitte Kleid 1 aus Ottobre 2/2014 und Shirt 1 aus der Ottobre 2/2016. Der Stoff ist wie so oft ein Viskosejersey von MDGera. Der Coupon war nur  1,5 auf 1,4 m groß und wegen des sehr großflächigen Musters schwer einzuteilen. Beim Zuschnitt ist mir noch ein Malheur passiert: weil ich das Rückenteil falsch aufgelegt hatte, fehlten unten 20 cm. Mit Mühe und Not habe ich noch einen Streifen rausgekriegt, mit dem ich das Rückenteil verlängern konnte. Die Quernaht unten wirkt jetzt zum Glück wie ein Designelement. Auf dem Foto ist es kaum zu sehen.
Viele schöne Sommerkleider in traumhaften Kulissen gibt es heute beim MMM zu bewundern. Ich hoffe, heute Abend alles in Ruhe durchstöbern zu können.

Montag, 14. August 2017

Jeansrock mit Aufnähern

 Ich lebe noch und habe jetzt, nachdem die ganzen Kinderferienprogramme vorbei sind, wieder Zeit und Lust zu bloggen.
Wie meistens bei mir ist das Grundkleidungsstück bald fertig, aber ich brauche sehr lange, bis die ganzen zusätzlichen Arbeiten erledigt sind.
Die Idee hatte ich schon länger im Kopf, auch habe ich ziemlich viele Aufnäher im Vorrat und sogar der Stoff war da.( Eigentlich sollte er schwarz sein, war aber bei näherem Ansehen dunkelbraun, womit ich mich aber arrangieren kann.) Überraschenderweise habe ich erstmal keinen Schnitt gefunden. Ich wollte den Rock weiter als einen einfachen A-Linien-Rock haben, aber nicht zu weit ausgestellt. Leider finde ich gerade das Schnittmuster nicht, ich weiß nur, dass ich den Rock eines Kleides aus einer Burda genommen habe. Wenn ich's wieder finde, teile ich es euch mit.
Die schrägen Eingriffstaschen sind von einer Ottobrehose übernommen. Das Bündchen ist gerade und schmal, ein breiterer Bund in der Taille sieht bei mir nicht gut aus. In der hinteren Mitte habe ich einen sichtbaren Reißverschluss eingenäht und noch einen Druckknopf auch sichtbar angenäht.
Die Aufnäher finde ich so gerade gut, könnte mir aber auch vorstellen, noch ein paar mehr draufzunähen. Mit der Länge bin ich auch sehr zufrieden. Es ist ein schönes Gefühl bei warmem Wetter, wenn einem der Rock so um die Beine weht.




















Das Shirt habe ich hier schon gezeigt. Ich freue mich immer noch darüber, dass Frau Siebensachen mir den Stoff damals geschenkt hat.
Jetzt wünsche ich euch noch schöne produktive und erholsame Sommertage!

Edit:  Das Schnittmuster für den Rock ist vom Kleid 124 aus der Burda 05/2013

Donnerstag, 8. Juni 2017

Kurs: Ändern und Aufpeppen von Kleidung

Am 01./02.07.2017 findet an der VHS Weinheim wieder mein Refashion-Kurs statt. Ich würde mich freuen, wenn ich die eine oder andere von euch Lust hätte, daran teilzunehmen.
"Ein Fleck auf dem Lieblingsshirt, eine durchgescheuerte Stelle am Pullover oder ein abgewetzter Hosensaum - oft sind es nur Kleinigkeiten, wieso eigentlich gern getragene Kleidungsstücke in den Altkleidersack wandern. Es kann auch sein, dass ein schönes Teil einfach nicht richtig passt und mit ein bisschen Hilfe doch noch zu retten ist. Und dann gibt es noch Kleidungsstücke, denen einfach der Pfiff fehlt. Im Kurs können wir gemeinsam Lösungen finden und mit Fantasie und Fachwissen die vorhandenen Kleidungsstücke so verändern, dass sie wieder gerne getragen werden. Mitbringen: Kleidung, an der was geändert werden soll, Garn, Schere, Stecknadeln, Schneiderkreide, Maßband, Schreibzeug, evt. Stoffreste, Bänder etc."



Dienstag, 30. Mai 2017

Nähbloggerinnentreffen in Stuttgart





Letzten Samstag fand das von Elsa, Muriel und Sabine organisierte Nähbloggerinnentreffen in Stuttgart statt.  Ein ausführlicher Bericht mit vielen Fotos ist bei Sabine zu finden. Sie sammelt dort auch die "Stuttgart-Outfits", die extra für das Treffen genäht wurden. Ich habe es zwar nicht geschafft, mir vorher etwas Neues zu nähen, möchte aber trotzdem einfach ein paar subjektive Eindrücke beisteuern.
Vor dem Treffen war ich doch ziemlich aufgeregt, weil ich bisher noch keine der Nähbloggerinnen im wahren Leben getroffen hatte. Zum Glück gab sich das sehr schnell, weil es ganz einfach war, mit der einen oder anderen ins Gespräch zu kommen. Manche Gesichter kannte ich aus den Blogs und freute mich, die dazu gehörenden Personen in Wirklichkeit zu treffen.
Auf dem Programm standen zuerst zwei wunderbare Stoffläden, die mich in ihrer Fülle aber völlig überforderten. Außerdem brauche ich definitiv keinen Stoff. Im zweiten Geschäft kam ich dann aber mit einer Verkäuferin ins Gespräch und dabei ist mir eingefallen, dass ich eigentlich doch einen schwarzen Stretchjersey für einen Bleistiftrock brauchen könnte, den ich dann auch gekauft habe.
Nach einem sehr leckeren Ersatzmittagessen in Form von Eis ging es dann weiter zu Kurzwaren Berger, einem wunderschönen Geschäft mit einer schönen alten Ladeneinrichtung. Interessant fand ich Herrn Bergers Informationen über verschiedene Einlagen. Würde ich in der Gegend wohne, wäre das auf jeden Fall meine Anlaufstelle.
Unglaublich fand ich die Auswahl an Knöpfen.  Der Laden ist ein wahres Knopfparadies.

Leider lässt sich der Eindruck nur schwer wiedergeben- es war überwältigend. Wenn ich mal wieder in den Laden komme, werde ich mir gezielt ein Projekt vornehmen und dafür Knöpfe suchen.

 

Ziemlich hungrig inzwischen trafen sich danach alle im Restaurant Besitos

Es war sehr nett, bei leckerem Essen und Trinken (die Hibiskuslimonade ist leider nicht auf dem Foto) noch eine Weile zusammenzusitzen und sich auszutauschen.


Einen Tauschtisch für Stoffe und Schnittmuster gab es auch. Spannend, ob die mitgebrachten Stoffe in dem einen oder anderen Blog mal wieder auftauchen. Ich musste zum Glück nur zwei Stoffe wieder mit nach Hause nehmen - die anderen haben Abnehmerinnen gefunden.
Hier ist noch meine eigene Ausbeute, vielleicht erkennt jemand den Stoff wieder (die Farben sind leicht verfälscht - die äußeren Ringe sind lila, nicht blau).


Die grünen Glitzerflügelchen sind schon sehr schräg, aber ich habe eine Idee, die ich damit ausprobieren möchte. Wenn's klappt, werde ich es auf alle Fälle hier zeigen.

Was bleibt noch zu sagen? Es war ein superschöner, inspirierender Tag, vielen Dank an die Organisatorinnen. Hoffentlich gibt es mal wieder ein Treffen.

Freitag, 26. Mai 2017

Zur Zeit in Arbeit

Im Blog tut sich gerade nicht sehr viel, aber genäht wird hier schon. Da ich es nie schaffe, mich auf ein Projekt zu beschränken, mich aber so weit diszipliniert habe, dass ich mir Stapel mache, die es abzuarbeiten gilt, sind hier die drei vorrangigen Projekte zu sehen: Shirt, Jacke und Rock.
Ursprünglich wollte ich die Jacke oder den Rock (oder gar beides) für das Nähbloggerinnentreffen in Stuttgart (morgen!) nähen. Nachdem aber sehr warmes Wetter angekündigt wurde, habe ich die Sachen erstmal beiseite gelegt und werde sie bei nicht so schönem Wetter fertignähen.
Gerade habe ich mir die Zugfahrkarte nach Stuttgart gekauft und bin ganz aufgeregt. Immerhin ist es für mich das erste Mal, dass ich live mit anderen Bloggerinnen zusammentreffe.
Falls ich nicht vor lauter Aufregung oder Ablenkung vergesse, Fotos zu machen, werde ich nächste Woche vom Treffen berichten.